Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht und Fachanwalt für Strafrecht, Robert Podgajny, LL.M.

Wir dürfen stolz mitteilen: Unserem Partner Rechtsanwalt Podgajny wurde von der Rechtsanwaltskammer Freiburg der Titel „Fachanwalt für Verkehrsrecht“ verliehen. Hiermit kommt zum Ausdruck, dass er unsere Mandanten mit viel Erfahrung in allen Belangen des Verkehrsrecht unterstützen kann, z.B.:
  • Wenn Sie in einen Verkehrsunfall verwickelt sind, machen Sie keine Angaben und melden sich schnell bei Rechtsanwalt Podgajny LL.M. Als Fachanwalt für Strafrecht kann er Sie auch wegen der ggf. begangenen Ordnungswiedrigkeit beraten und vertreten.
  • Wenn Sie Probleme mit der Führerscheinbehörde haben, wenden Sie sich gerne vertrauensvoll an Rechtsanwalt Podgajny LL.M.

Gerichte und Behörden versenden viele Briefe. Die allermeisten mit der Post (oder anderen Dienstleistern). Durch die Übergabe der Schreiben an die Post kann aber nicht nachgewiesen werden, ob die Empfänger die Briefe auch erhalten haben. Für diesen Nachweis gibt es z.B. das Einschreiben. Gerichte und Behörden stellen solche Schreiben nach den Vorschriften der Zivilprozessordnung (ZPO) zu. Zum Nachweis der Zustellung wird das Datum und die Uhrzeit auf einer Urkunde (sog. Zustellungsurkunde, oder „ZU“) festgehalten. Diese Urkunde wird dem Absender zugesendet und zur Akte genommen. Vorteil ist, dass auf der Urkunde auch der Inhalt des Schreibens festgehalten ist. Ab dem in der Urkunde vermerktem Datum beginnen die Fristen zu laufen.

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Eine Frau verkauft 8 Jahre nach dem Erwerb ein Grundstück. Der Kontakt zum Käufer wird durch einen Makler vermittelt. Da der Verkaufspreis um einiges höher ist als der Kaufpreis, muss sie den Gewinn mit ihrem Steuersatz versteuern. Die rd. 50.000 Euro Steuern verlangt sie als Schadensersatz vom Makler. Begründung: Der Makler hätte sie auf die 10-Jahresfrist bezüglich der sog. „Spekulationssteuer“ hinweisen müssen.

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